Mitlaufendes Auffanggerät MAS 4-16 mit 16mm Kernmantelseil

Artikelnummer: 83388343..-V

Mitlaufendes Auffanggerät MAS 4-16 nach EN 353-2 mit Falldämpfer und Haken MAS51. Die bewegliche Führung (Seil) ist ein separates Kernmantelseil 16mm mit einerseits Handschlaufe und am anderen Ende mit Haken MAS 51. Der Grundpreis beinhaltet die Seillänge von 5,0 m. Weitere Längen bis zu 25,0 m sind gegen einen geringen Aufpreis wählbar.
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Beschreibung

Mitlaufendes Auffanggerät MAS 4-16 mit beweglicher Führung nach EN353-2

Mitlaufendes Auffanggerät MAS 4-16 bestehend aus dem Seilläufer (Seilkürzer) mit Falldämpfer und Karabinerhaken MAS 51. Als bewegliche Führung wird ein 16 mm starkes Kernmantelseil mitgeliefert. Das Seil hat einerseits eine Handschlaufe und auf der anderen Seite einen Karabinerhaken Typ MAS 51. Im Grundpreis enthalten ist eine Seillänge von 5 m. Weitere Längen bis max. 25 m können gegen Aufpreis ausgewählt und bestellt werden.

Diese Verbindungsmittel / Sicherheitsseile werden zur Sicherung von absturzgefährdeten Personen verwendet und verbinden den Auffanggurt mit einem geeigneten Anschlagpunkt. Sie werden überall dort verwendet, wo herkömmliche Verbindungsmittel mit einer zulässigen Gesamtlänge von max. 2,0 m nicht genügend Bewegungsfreiraum bieten. Bitte die einschlägigen Vorschriften beachten und im Zweifelsfall vor Gebrauch sachkundigen Rat einholen.

Ausstattungsmerkmale:

  • Mitlaufendes Auffanggerät (Seilkürzer) Typ MAS 4-16
  • Fest am Gerät angenähter Bandfalldämper mit Stahl-Einhandkarabiner MAS 51
  • sowie separat:
  • 16 mm starkes Kernmantel-Sicherheitsseil SK16 mit Stahl-Einhandkarabiner MAS 51
  • und einer Handschlaufe am anderen Seilende.

Anwendungsbeispiele:

  • Arbeiten auf geneigten Dächern
  • Arbeiten auf Flachdächern und Plattformen
  • Arbeiten an Fassaden, auf Leitern, etc.

Vorteile von mitlaufenden Auffanggeräten an beweglicher Führung:

  • Beste Laufeigenschaften auch unter harten Betriebsbedingungen (Nässe, Schmutz)
  • Einfache Anwendung, Fehlbedienung ausgeschlossen
  • Das Auffanggerät wird mit dem Seil verbunden und funktioniert in jeder Lage
  • Ausgezeichneter Kräfteabbau im Absturzfall

Besonderer Hinweis:

Das Auffanggerät MAS 4-16 an beweglicher Führung ist geprüft und zugelassen für Benutzer mit einem maximalen Körpergewicht von 100 kg. Dies gilt jedoch nur, wenn auch die übrigen Bestandteile der verwendeten persönlichen Schutzausrüstung gegen Absturz für dieses Körpergewicht ausgelegt sind (z.B. der Auffanggurt). Ist dies nicht gegeben, dann gilt für den Einsatzfall die Gewichtsbeschränkung der verwendeten PSA mit dem niedrigsten angegebenen Körpergewicht. Die Kleidergröße bleibt hierbei ohne Belang.

Weitere nützliche Information:

Weitere nützliche Information über Absturzsicherung und "Persönliche Schutzausrüstung (PSA) gegen Absturz" haben wir für Sie auf einer separaten Info-Seite zusammengestellt. Wenn Sie darüber hinaus noch Klärungsbedarf haben, dann helfen wir gerne auch am Telefon weiter.

(Bitte hier klicken für mehr Info zu Absturzsicherungen.)

Andere Ausführungen finden Sie hier bei uns im Shop !

PSA-Prüfservice

Info zum Produkt

Info zu Auffanggeräten

Das mitlaufende Auffanggerät an beweglicher Führung besteht aus dem Seilläufer, einem Falldämpfer und der beweglichen Führung, das Seil [Bild 1]. Das MAS-Auffanggerät [Bild 2] läuft beim Aufstieg nach oben frei mit. Dazu sollte das untere Ende der beweglichen Führung (Seil) befestigt oder durch ein Gewicht beschwert werden.

Als bewegliche Führung stehen sowohl gedrehte Kunstfaserseile als auch Kernmantelseile zur Verfügung. Die Seile werden grundsätzlich auf der oberen Seite mit einem Karabinerhaken und auf der unteren Seite mit einem gesicherten Achterknoten versehen, so dass das mitlaufende Auffanggerät nicht unbeabsichtigt vom Seil laufen kann.

Da mitlaufende Auffanggeräte nur in einer Richtung den Absturz auffangen können, während sie in der anderen Richtung frei laufen, muss der Richtungspfeil, der die Wirkrichtung anzeigt, beachtet werden.

Das Verbindungsmittel des mitlaufenden Auffanggerätes in Form eines Bandfalldämpfers darf nur mit der Auffangöse des Auffanggurtes verbunden werden.

Die Ausführungen MAS SK12 und MAS S16 sind zusätzlich bis zu einem Anwendungsgewicht von bis zu 136 kg geprüft. Weiterhin ist es auch möglich sich mit dem MAS SK 12-Hub in einer Hubbühne zu sichern!


Bitte beachten Sie folgende Hinweise zum Betrieb unserer Ausrüstungen:

Benutzungsdauer

Die Benutzungsdauer ist von den jeweiligen Einsatzbedingungen abhängig; die Anga ben der Gebrauchsanleitung sind zu beachten.

Aus Chemiefaser hergestellte Gurte und Verbindungsmittel unterliegen auch ohne Beanspruchung einer gewissen Alterung; die insbesondere von der ultravioletten Strahlung sowie von klimatischen und anderen Umwelteinflüssen abhängig ist. Deshalb können keine genauen Angaben gemacht werden.

Die Benutzungsdauer unserer Auffanggurte. Verbindungsmittel und mitlaufenden Auffanggeräte beträgt 8,5 Jahre. Bei einer lückenlosen Dokumentation der jährlichen Sachkundeprüfungen kann der Sachkundige die Lebensdauer auf 10 Jahre erweitern.

Instandhaltung / Reinigung / Aufbewahrung

Der Unternehmer hat zu veranlassen, dass schadhafte Teile von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz nur durch solche Ersatzteile ersetzt werden, die dem Originalteil entsprechen.

Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz sind nach Bedarf zu reinigen und zu pflegen.

Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz dürfen bei ihrer Aufbewahrung keinen Einflüssen ausgesetzt werden, die ihren sicheren Zustand beeinträchtigen können.

Diese sind

  • in trockenen, nicht zu warmen Räumen freihängend aufzubewahren
  • nicht in der Nähe von Heizungen zu trocknen
  • nicht mit aggressiven Stoffen, z.B. Säuren, Laugen, Lötwasser, Ölen in Verbindung zu bringen
  • möglichst vor direkter Lichteinwirkung und UV-Strahlung zu schützen.

Prüfungen

Die Versicherten haben persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz vor jeder Benutzung durch Sichtprüfung auf ihren ordnungsgemäßen Zustand auf einwandfreies Funktionieren zu prüfen. Der Unternehmer hat persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz entsprechend den Einsatzbedingungen und den betrieblichen Verhältnissen nach Bedarf, mindestens jedoch einmal innerhalb von 12 Monaten, auf ihren einwandfreien Zustand durch einen Sachkundigen prüfen zu lassen.

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